Archiv für den Monat Januar 2015

How Amazon Tricks You Into Thinking It Always Has the Lowest Prices

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Amazon is known for having low prices. But a study conducted by a startup called Boomerang Commerce reveals that Amazon’s pricing strategy is much more nuanced than simply undercutting the competition.

Boomerang, founded by Amazon veteran Guru Hariharan, makes software that tracks prices on shopping sites that compete with its clients, then recommends price changes dynamically. Those changes are based on rules its clients set about which products to match prices on and which to boost higher or drop lower than a competitor’s to boost profits or sales, respectively.

The study of Amazon’s pricing uncovered some interesting tactics. First, Amazon doesn’t have the lowest prices across the board, which may not surprise industry insiders but might surprise Amazon shoppers.

Instead, according to Boomerang’s analysis, Amazon identifies the most popular products on its site and consistently prices them under the competition. In one example, Boomerang observed Amazon testing price reductions on a $350 Samsung TV — one of the most popular TVs on Amazon — over the six months leading up to Black Friday. Then, on Black Friday, it dropped the price to $250, coming in well below competitors’ prices.

But when it comes to the HD cables that customers often buy with a new TV, Amazon actually pushed up the price by 33 percent ahead of the holidays. One reason is that the cables weren’t among the most popular in their category, meaning that they have little impact on price perception among shoppers. Secondly, Amazon most likely figures (or knows) it can make a profit on these cables because customers won’t price-compare on them as carefully as they would on more expensive products.

In another example, Amazon priced one of the most popular routers on its site about 20 percent below Walmart’s price. But when it came to a much less popular router, Amazon priced it almost 30 percent higher than Walmart did. Again, Amazon knows which products will drive price perception among shoppers.

“Amazon may not actually be the lowest-priced seller of a particular product in any given season,” the report reads, “but its consistently low prices on the highest-viewed and best-selling items drive a perception among consumers that Amazon has the best prices overall — even better than Walmart.”

The study was part of a white paper Boomerang released on Tuesday to bring attention to the idea of price perception in e-commerce. The startup has created a “price perception index,” which it described as “a numerical pricing model that captures customer psychology of price perception. It does so by providing a tangible statistic of how a company’s products … are priced, relative to the competition, weighted by customer interest.”

The goal of the index is to highlight how a nuanced approach to pricing — such as Amazon’s — can be a smarter, more cost-effective option over simply price-matching across the board. This is where Boomerang enters the conversation: The startup wants to help Amazon competitors think about pricing in as sophisticated a way as Amazon does.

“Amazon is doing it at scale, with what is estimated to be 10 billion pricing changes across the holidays,” CEO Hariharan said. “Some retailers are doing it every three months.”

Source: http://recode.net/2015/01/13/how-amazon-tricks-you-into-thinking-it-always-has-the-lowest-prices/

Photo Source: http://g-ecx.images-amazon.com/images/G/01/marketing/prime/pdp/Hero_fade_White_girl._CB336386325_.jpg

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Youtube Periodensystem Erfolgsfaktoren

 

 

 

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Für effektives Online Marketing ist YouTube eine der wichtigen Plattformen überhaupt, leider wird sie aber noch zu oft vernachlässigt. Keine Frage, in Sachen Entertainment kann YouTube im Internet niemand das Wasser reichen. Allerdings stellt sich die Frage, warum einige Videos erfolgreicher werden als andere. Die Reichweite, die YouTube bietet, lässt sich für mehr Traffic, für besseres Branding oder auch für eine Steigerung von Sales sinnvoll nutzen. Doch wie werden Videos erfolgreich? Liegt es an der Einbindung auf Websites oder in sozialen Netzwerken? Oder spielt YouTube selbst doch die größte Rolle?

Videos gehen nicht einfach so viral

Bekannt ist YouTube bei den meisten für die viralen Videos, egal ob Klavierkatze oder Gangnam Style. Aber einerseits ist das nur schwer oder in Ansätzen planbar und andererseits ist ein virales Video keine nachhaltige Strategie, um zum Beispiel eine Marke oder ein Produkt langfristig und nachhaltig aufzubauen.

Mit dem YouTube Periodensystem aus der Infografik hat man jetzt aber eine kleine Checkliste an der Hand. Sie zeigt welche Faktoren besonders entscheidend sind, damit ein Video viel Aufmerksamkeit bei den Zuschauern erregt.

Und ganz ehrlich: bei den meisten Elementen denkt man sich direkt, dass man da auch selber hätte drauf kommen können. Aber das ist ja meistens das Problem, bis man darauf gestoßen wird. Eine Checkliste oder Übersicht wie die YouTube Rankingfaktoren als Periodensystem helfen oft weiter, da man sich daran abarbeiten kann. So vergisst man die wichtigen Punkte nicht.

Beteiligung ist extrem wichtig

Die wichtigsten Elemente in der Kategorie Engagement sind die Shares, Likes und Comments. Nun könnte man natürlich sagen, dass das ein schöner Rankingfaktor ist, aber doch nicht direkt beeinflussbar. Und genau das ist der falsche Ansatz, denn wie bringe ich die Leute dazu, mein Video zu teilen oder zu kommentieren?

Ganz klar, ich wende mich aktiv an sie im Video und provoziere eine Reaktion. So kann ich diese Reaktionen aktiv steuern und mir auf diese Weise die nötigen Rankingfaktoren beschaffen, damit mein Video gesehen wird.

Natürlich lässt sich nicht jedes Element direkt aktiv beeinflussen, aber dieYouTube Rankingfaktoren als Periodensystem bieten einen guten Ansatz, um sich über seine erfolgreichen und nicht erfolgreichen Videos Gedanken zu machen und so zu erkennen, welche Elemente noch beachtet werden müssen. Vielleicht finden einige so die Anregung, um ihre Videos attraktiver zu vermarkten.

YouTube nicht unterschätzen

Die Produktion von Content für YouTube ist mit Sicherheit aufwendiger als das Verfassen von Texten, sofern man nicht an einem kompletten Buch arbeitet. Und so sind viele eher abgeschreckt, wenn es darum geht, gute Inhalte für YouTube zu produzieren. Das ist unter anderem auch ein Problem, warum viele Firmen und Unternehmen auf YouTube nicht oder nur sehr zögerlich aktiv sind.

Diese Angst ist aus meiner Sicht unbegründet. Niemand erwartet die Ablieferung eines Films, der auch einen Preis gewinnen könnte. Wie bei vielen anderen Inhalten im Web steht auch bei YouTube der Mehrwert für die User im Vordergrund. Wenn ein Video einen konkreten Nutzen bringt, dann ist wird es sich auch verbreiten.

Wichtig ist, dass man nicht nur die wichtigsten Hebel innerhalb von YouTube kennt. Es kommt auch darauf an, dass man im Vorfeld alles richtig macht und dafür sorgt, dass der Inhalt des Videos sehenswert ist, weil er für die User nützlich ist. Wer diesen Effekt erzeugt, steigert die eigenen Chancen, mit seinen Videos erfolgreich zu sein.

quellen:

http://webvideo.com/de/periodensystem/

http://bjoerntantau.com/infografik-youtube-rankingfaktoren-als-periodensystem-24072013.html