Archiv für den Monat April 2015

Screenshots, die Teenager nicht mehr verstehen

1. Wenn Du cool warst, hast Du mit Netscape gesurft

Wenn Du cool warst, hast Du mit Netscape gesurft

2. So hast Du CDs gehört

So hast Du CDs gehört

Microsoft / Via guidebookgallery.org

3. Und Deine ersten MP3 Dateien mit Winamp

Und Deine ersten MP3 Dateien mit Winamp

4. Encarta war Dein Wikipedia

Encarta war Dein Wikipedia

poncheeto / Via reddit.com

5. Bei Solitaire konntest Du Dich nie für eine Kartenrückseite entscheiden

Bei Solitaire konntest Du Dich nie für eine Kartenrückseite entscheiden

Blinkle / Via reddit.com

6. Und Hearts hast Du eigentlich nie so richtig verstanden

Und Hearts hast Du eigentlich nie so richtig verstanden

Microsoft / Via compu-seite.de

7. Das war Dein liebster Windows 98 Hintergrund

Das war Dein liebster Windows 98 Hintergrund

Microsoft / Via imgur.com

Ouuuh! Man kann voll in meinen Computer reingucken!

8. Altavista war Dein Google

Altavista war Dein Google

9. Das Uh-Oh von ICQ wirst Du bis an Dein Lebensende im Ohr haben

Das Uh-Oh von ICQ wirst Du bis an Dein Lebensende im Ohr haben

Mail ru Group

10. Vor Photoshop hattest Du Paint

Vor Photoshop hattest Du Paint

Microsoft / Via designmeans.com

11. Und dann Kai’s Power Goo

Und dann Kai's Power Goo

MetaTools / Via amazon.de

12. Dein erstes Online-Verbrechen hast Du mit Napster begangen

Dein erstes Online-Verbrechen hast Du mit Napster begangen

Shawn Fanning, Sean Parker

13. So hast Du Pinball spielen gelernt

So hast Du Pinball spielen gelernt

14. Und Earthworm Jim hat Dir eine ganz neue Meinung zu Regenwürmer verschafft

Und Earthworm Jim hat Dir eine ganz neue Meinung zu Regenwürmer verschafft

Shiny Entertainment / Via youtube.com

Noch vor Worms!

15. “Keine Panik, ich hab noch 1 GB freien Speicher. Das reicht bis ans Ende der Welt!”

"Keine Panik, ich hab noch 1 GB freien Speicher. Das reicht bis ans Ende der Welt!"

Microsoft / Via sites.google.com

16. Minesweeper hast Du nach der ersten verlorenen Runde gleich immer wieder genervt ausgemacht

Minesweeper hast Du nach der ersten verlorenen Runde gleich immer wieder genervt ausgemacht

Microsoft

17. WinZip war Dein bester Freund, um Programme auf mehrere Disketten zu kopieren

WinZip war Dein bester Freund, um Programme auf mehrere Disketten zu kopieren

18. Die Windows 95 Bildschirmschoner waren 1995 dein erstes Whoa-Erlebnis

23 Screenshots, die Jugendliche von heute nicht mehr verstehen

19. Deine erste ernstzunehmende Spiel-Abhängigkeit hieß Moorhuhn

Deine erste ernstzunehmende Spiel-Abhängigkeit hieß Moorhuhn

phenomedia publishing

Auch wenn Du das nie zugeben würdest.

20. So bist Du ins Internet gegangen

So bist Du ins Internet gegangen

21. Myst war das Schwerste, das Du je gespielt hast

Myst war das Schwerste, das Du je gespielt hast

Cyan Worlds

Wie Monkey Island. Nur ohne Affen. Und ohne Humor.

22. Und You Don’t Know Jack das Lustigste

23 Screenshots, die Jugendliche von heute nicht mehr verstehen

23. Und: Du hast Computer noch wirklich richtig ausgeschaltet

Und: Du hast Computer noch wirklich richtig ausgeschaltet

 

Quelle: http://www.buzzfeed.com/philippjahner/arbeitsplatz

 

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Project Fi – Google degradiert die Mobilfunker weltweit

Lesen Sie den ganzen Artikel unter: http://www.zeit.de/digital/mobil/2015-04/google-project-fi-mobiles-breitband-netz

google-project-fi-mobile-network

„So richtig überrascht sein dürfte eigentlich niemand, dass Google nun auch einen eigenen Mobilfunktarif vertreibt. Ständig macht das Unternehmen irgendetwas mit Raketen, Drohnen oder zumindest selbstfahrenden Autos. Warum also nicht auch eine neue Art von Mobilfunk? Klingt im Vergleich doch sogar eher bieder. Doch das ist das Project Fi mitnichten.

Im Rahmen des Projekts verkauft Google in den USA seit Mittwoch einen Tarif, bei dem Nutzer ständig zwischen verschiedenen Netzen hin- und herspringen, ohne es zu merken. Je nach der aktuell zur Verfügung stehenden Verbindungsqualität wählt sich der Dienst in die Netze von Sprint oder T-Mobile US ein. Und wann immer möglich, nimmt er einen von rund einer Million drahtloser Hotspots, die Google landesweit ausgesucht hat. Um an Project Fi teilzunehmen, braucht man eine Einladung von Google und zudem zwingend das Google-Smartphone Nexus 6. Dass der Dienst in Zukunft auch mit anderen Geräten nutzbar sein wird, ist aber abzusehen.

Für Project Fi sollen Nutzer monatlich zwanzig Dollar zahlen. Darin sind aber nur die Kosten für Telefon, SMS und Datenverkehr im WLAN enthalten. Jedes Gigabyte an Daten in den Netzwerken von Sprint und T-Mobile kostet weitere zehn Dollar. Die Pakete buchen Nutzer im Voraus. Nicht verbrauchtes Datenvolumen wird auf den nächsten Monat angerechnet. Das ist in den USA in dieser Konsequenz einzigartig. Project Fi wird es US-Nutzern außerdem erlauben, in mehr als 120 Staaten Daten-Roaming ohne Preiszuschlag zu nutzen. Google liegt mit Project Fi insgesamt unter dem Preis von US-Konkurrenten wie AT&T.

Über den Preis allein will Google seinen Dienst aber nicht verkaufen. Das Versprechen von Google geht weiter: Mit Project Fi sollen Nutzer künftig flexibler und breitbandiger kommunizieren können als andere. Je mobiler das Internet wird und je mehr tragbare Geräte es gibt, desto wichtiger wird das.

Telefonnummer ist nicht mehr telefongebunden

Bislang mussten sich Kunden für einen Tarif bei einem Provider entscheiden, der Telefonie und mobiles Internet abdeckte. In den USA haben die mobilen Datennetze aber teilweise erhebliche Funklöcher. Ähnlich ist die Situation in Deutschland. Nur etwa 91 Prozent Abdeckung erreicht etwa die Deutsche Telekom als bester Netzanbieter. Dieser Wert gilt allein für Großstädte. In der Kleinstadt sind es 86 Prozent, auf dem Land dürfte es noch schlechter aussehen.

Solche „Funklöcher“ oder „weißen Flecken“ will Google mit Project Fi vermeiden. Sein Konzept nennt das Unternehmen „Netzwerk der Netzwerke“. Ein Meta-Netzwerk sozusagen, wie es auch das Internet selbst ist. Der Wechsel zwischen den Netzwerken soll auch während eines Anrufs funktionieren. Verlässt man etwa das Café mit Hotspot, verbindet sich das Telefon automatisch mit dem Mobilfunknetz, das die höchste Verbindungsgeschwindigkeit bietet. Das Gespräch läuft dabei weiter. Die teilnehmenden Provider werden dabei zu Gelegenheitsanbietern degradiert.

Project Fi wird Nutzer mittelfristig nicht nur von einem einzigen Netzanbieter entkoppeln, sondern auch vom Endgerät. Das funktioniert mithilfe einer Project-Fi-fähigen SIM-Karte. Künftig wird die Telefonnummer der Nutzer in der Google-Cloud liegen. Man kann die Nummer dann von jedem internetfähigen Gerät aus nutzen, nicht mehr nur vom Nexus 6.

Einen ähnlichen Ansatz wie Googles Project Fi verfolgt Apple mit seinem Betriebssystem OS X. Damit ist es möglich, auch von einem Macbook aus zu telefonieren. Das funktioniert allerdings nur, wenn das eigene iPhone samt SIM-Karte in der Nähe ist, und auch nur von Apple-Gerät zu Apple-Gerät.

Google geht mit seinem entkoppelten Telefonieren weiter. Noch ist unklar, wie die Margen zwischen den Netzanbietern und Google aufgeteilt sind. Auch ist nicht bekannt, nach welchen Maßstäben Google die Netzanbieter und vor allem verifizierten Hotspots auswählt. Eines immerhin verspricht Google, wenn auch mit wolkigen Formulierungen: Mit den Hotspots sollen sich Project-Fi-Nutzerüber einen sicheren „Tunnel“ verbinden. Damit könnte ein sogenannter VPN-Tunnel gemeint sein, mit welchem man verschlüsselt im Netz surfen kann.

Project Fi sorgt für mehr Wettbewerb

Netzanbieter, die beim Projekt mitmachen wollen, müssen sich auf einen harten Wettbewerb einstellen. Denn wer das schnellste Netz hat, der bekommt nach Googles Modell auch die meisten Nutzer und dementsprechend am meisten Geld.

Dieser Wettbewerb beginnt nun in den USA: Google kooperiert dort erst einmal mit kleineren Anbietern, die sich mehr Nutzer erhoffen. Sowohl T-Mobile als auch Sprint haben ungefähr 15 Prozent Anteil am US-Markt für mobiles Breitband. Verizon und AT&T teilen sich mit jeweils 34 Prozent die Spitze. Sowohl für T-Mobile und Sprint bietet Project Fi also die Chance, mit einem hochwertigen Angebot zusätzliche Kunden zu gewinnen – auch wenn es sich bei diesen nur um Teilzeitkunden handelt. John Legere, CEO von T-Mobile USA, ist dennoch begeistert: Er liebe die Idee von Google, schrieb er in einem Blog-Eintrag.“

Lesen Sie den ganzen Artikel unter: http://www.zeit.de/digital/mobil/2015-04/google-project-fi-mobiles-breitband-netz

Facebook’s WhatsApp Will Be How the World Makes Phone Calls

Further Reading: http://www.wired.com/2015/04/facebooks-whatsapp-worlds-next-phone

WhatsApp is the world’s most popular smartphone messaging app, letting more than 800 million people send and receive texts on the cheap. But it’s evolving into something more.

On Tuesday, the company, which is owned by Facebook, released a new version of the app that allows people with iPhones to not only text people, but actually talk to them. This built on a similar move the company made at the end of March, when it quietly released an Android update that did the same thing. And in the week following the addition of voice calling on Android, WhatsApp-related traffic increased about 5 percent on carrier networks, according to a study by Allot Communications—an Israeli company that helps manage wireless network traffic worldwide.

That figure will likely get a lot bigger as WhatsApp shifts from being the world’s favorite messaging app to become a more wide-ranging—and bandwidth-intensive—communication tool.

Others have offered internet voice calls on smartphones, most notably Skype and Viber. But WhatsApp is different. So many people already use the app, and the company is intent on keeping it free (or nearly free). Though it has little traction here in the US, WhatsApp is enormously popular in parts of Europe and the developing world—areas where there’s a hunger for cheap communication. The result is an app that could bring inexpensive Internet calls to an audience of unprecedented size.

Developing World

The rapidly evolving WhatsApp is but one face of the dramatic technological changes sweeping across the developing world. So many companies are working to bring affordable smartphones to the market, from China’s Xiaomi to the Silicon Valley’s Cyanogen, as many others, from China’s WeChat to Viber, push cheap communication services onto these devices.

These technologies face the usual obstacles—and WhatsApp is no exception. Though the app is expected to reach a billion users by year’s end, its push into voice calls could alienate many wireless carriers. If you have free internet calls, after all, you don’t need to pay for cellular calls. Some carriers may fight the tool as a result, says Allot associate vice president Yaniv Sulkes.

But the same could be said of messaging on WhatsApp. It too cuts into the carriers’ way of doing things. And yet, WhatsApp has thrived. It has so much traction in large part because it has cultivated partnerships with carriers, striking deals that bundle its app with lost-cost wireless services. According another Allot survey, about 37 percent of the carriers now have deals with WhatsApp or similar inexpensive Internet-based services—a sharp rise over the past few years. “More and more operators are adopting the strategy of ‘let’s partner with them’ rather than ‘let’s fight them,’” Sulkes says.

In the meantime, Facebook is pushing for somewhat similar arrangements, through its Internet.org initiative, that bundle limited Internet access with access to specific apps. Mark Zuckerberg and company have encountered some opposition to these deals. But the combined might of Facebook and WhatsApp will be hard for carriers to resist.

Video Next?

As WhatsApp spreads, Sulkes believes, it will keep pushing into new services. After rolling out voice calling, he says, it may venture into video calling. The app already lets you send files, including videos, and other messaging apps, such as SnapChat, already have ventured into video calls.

None of these tools—video calls, voice calls, file sharing—are new technologies. But not everyone has them. WhatsApp has the leverage to change that. The app has grabbed hold of the developing world in rapid fashion, and now it can serve as a platform for bringing all sorts of modern communications to the far reaches of the globe. Yes, there’s another major obstacle to overcome: so much of the developing world doesn’t have the network infrastructure to accommodate these kinds of modern services. But Facebook is set to change that, too.

Project Fi – Google Revolutioniert den Mobilfunk

Der ganze Artikel unter: http://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article139952153/So-will-Google-den-Mobilfunk-revolutionieren.html

„Mit eigenen Mobilfunk-Verträgen in den USA wird Google womöglich den Markt umkrempeln. Dabei kommt eine Netzwechsel-Technik zum Einsatz. Die üblichen Preis-Modelle werden über den Haufen geworfen.

Internetgigant Google will seinen Nutzern in den USA künftig eigene Mobilfunk-Verträge anbieten. Der Konzern stellte am Mittwoch sein „Project Fi“ vor. Was nonchalant per Blogpost veröffentlicht wird, hat das Potential, die Mobilfunkwelt auf den Kopf zu stellen. Denn Google baut kein eigenes Netz auf – stattdessen suchen sich Mobilfunkgeräte mit Fi-Vertrag automatisch die jeweils besten Netzsignale von Googles Geschäftspartnern.

Zu denen zählen bislang T-Mobile, die US-Tochter der deutschen Telekom, sowie der Mobilfunkbetreiber Sprint. Technisch neu ist, dass Fi-Geräte sich bei Verfügbarkeit blitzschnell auch in freie WLAN-Netzwerke einwählen sollen, ohne dass dabei Gespräche abbrechen. Google kündigt an, dafür eine neue Technologie entwickelt zu haben, mit der die Mobilgeräte automatisch das schnellstmögliche Netz-Signal suchen, und dabei zwischen WLAN sowie den LTE-Mobilfunk-Netzwerken von Sprint und T-Mobile hin- und herwechseln.

Dank der Netzwechsel-Technik sollen Fi-Kunden eine möglichst breite Highspeed-Netzabdeckung nutzen können. Dabei setzt Google auf eine proprietäre Verschlüsselungstechnik, um die Datenverbindung vor Lauschern zu schützen – augenscheinlich kommt eine VPN-Variante zum Einsatz, die auch bei schnellem Wechsel zwischen WLAN und LTE-Mobilfunk die verschlüsselte Verbindung aufrecht erhält.

Erstes kompatibles Gerät soll Googles Nexus 6 sein

Für ein normales Smartphone mit einer normalen SIM-Karte wäre der schnelle und dazu konstant verschlüsselte Netzwechsel zwischen Providern unmöglich, Google möchte daher wie auch bei seiner Nexus-Geräteserie mit verschiedenen Smartphone-Herstellern zusammenarbeiten, um die Fi-Technik zu verbreiten. Das erste kompatible Gerät ist Googles aktuelles Nexus-6-Smartphone, das für den Fi-Einsatz mit einer Google-Sim-Karte kombiniert werden muss.

Google bricht mit weiteren Dogmen der Branche, indem der Konzern die Mobilfunknummer nicht fest an ein Gerät oder eine SIM-Karte koppelt, sondern an das jeweilige Google-Nutzerkonto. Anrufe und Nachrichten können mit jedem Laptop oder Tablet empfangen werden, vorausgesetzt die Nutzer sind mit ihrem Google-Hangout-Konto dort eingeloggt – eine zweite SIM-Karte ist nicht nötig.

Ähnliches realisiert Apple bereits mit dem iPhone, iOS 8 und dem neuen OS X Yosemite-Betriebssytem – doch anders als bei Apple spielt bei Googles Fi keine Rolle, ob das Smartphone im selben WLAN-Netz online ist wie die übrigen Geräte. Die Mobilfunknummer ist bei Fi völlig unabhängig von der SIM und dem Smartphone in Googles Cloud hinterlegt. Für die Mobilfunk-Provider ist das ein enormer Kontrollverlust, für Google eine Möglichkeit, seine Nutzer noch enger an sich zu binden.

Keine Roaming-Kosten für Daten-Verbindungen im Ausland

Nicht zuletzt wirft Google die üblichen Preis-Modelle im Markt über den Haufen, indem der Konzern für seinen Basisdienst 20 Dollar verlangt – und danach die Datentarife nach Verbrauch abrechnet. 1 Gigabyte Transfervolumen schlägt mit 10 Dollar zu Buche, wer das bezahlte Volumen am Ende des Monats nicht verbraucht hat, bekommt Geld zurück.

Roaming-Kosten für Daten-Verbindungen im Auslandseinsatz sieht Google nicht vor, in 120 Ländern bleibt der Datenpreis pro Gigabyte gleich – eine Droh-Geste an alle Provider, die sich aktuell selbst innerhalb Europas oft Datenroaming noch in Megabyte-Häppchen bezahlen lassen. Eine Mindestvertragslaufzeit sieht Google ebenfalls nicht vor, Fi-Verträge lassen sich jederzeit zum Monatsende kündigen.

Zunächst bietet Google den Fi-Dienst in einer Pilotphase nur in den USA und nur auf Einladung an, zudem müssen Nutzer ein aktuelles Nexus 6-Smartphone besitzen. Das ist aus Sicht von Google nur logisch – in diversen US-Ballungsgebieten baut der Konzern aktuell ein eigenes Glasfasernetz auf, und überall dort wo bereits Google-Leitungen im Boden liegen, kann der Konzern die eigene Infrastruktur für die WLAN-Anbindung der Fi-Geräte nutzen. Es ist fraglich, ob Google in Europa Mobilfunkprovider findet, die bereit dazu sind, ihre LTE-Infrastruktur mit dem Netzriesen zu teilen.

Kontrolle der Netznutzung von Kunden

Doch Projekt Fi zeigt deutlich die Vision der Google-Manager: Mit der Fi-SIM-Karte und der verschlüsselten Verbindung, die alle Verbindungsdaten außer Reichweite der Partner-Mobilfunkprovider hält, kontrollieren sie auch den Aspekt der Netznutzung der Kunden, der bislang noch außer Reichweite war: Die Online-Daten-Verbindung läuft über Googles Fi-Infrastruktur, die Mobilfunkprovider haben bei Fi keinen Einfluss darauf, wofür der Kunde sie nutzt.

Die Smartphone-Software Android sichert eine Google-kompatible Betriebsumgebung auf dem verwendeten Netzgerät, Googles Dienste Hangout und Gmail wickeln alle Kommunikation des Nutzers ab, auf dem Smartphone läuft Googles Play-Appstore, Googles Internet-Browser Chrome und Googles Kartendienst Maps. Hardware-Bauer Motorola – verantworlich für die Produktion des Nexus 6 – oder die Provider T-Mobile und Sprint müssen sich mit der Rolle der Zulieferer in Googles Ökosystem begnügen.

Google setzt mit der aggressiven Preis-Struktur, dem einheitlichen Design aller Nutzeroberflächen, der Zusammenfassung aller Dienste und Nutzerdaten unter einem Konto und mit einem Login und Features wie der virtuellen Rufnummer die herkömmlichen Mobilfunk-Anbieter erheblich unter Innovations-Druck.

Eine ähnlich übergreifende Nutzerbindung bietet so sonst nur Konkurrent Apple – doch dem fehlt das passende Mobilfunknetz. Apples Vorstoß mit der eigenen Apple-Simkarte auf Software-Basis, die für das aktuelle iPad vorgestellt wurde, ist erstens schon im Ansatz von den Providern blockiert worden, und geht zweitens nicht so konsequent einen neuen Weg über mehrere Provider-Netze gleichzeitig wie Fi.

Sollte Google genügend Partner finden, um das Projekt aus der Pilotphase heraus weltweit erfolgreich anzubieten, hat es das Potential, den klassischen Mobilfunkmarkt zu überwerfen. Dafür aber müssen sowohl die Smartphone-Bauer wie auch mindestens ein Mobilfunkprovider pro Land mitspielen. Sollte Fi dagegen auf Nexus-Geräte beschränkt bleiben, könnte es eine bloße Drohgeste gegenüber den etablierten Netzbesitzern bleiben.“

Der ganze Artikel unter: http://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article139952153/So-will-Google-den-Mobilfunk-revolutionieren.html

Top Dogs The Secret to become an ‚extreme success‘

Bill Gates, Steve Jobs, Elon Musk, Richard Branson

top-dogs

The Secret to become an extreme success?

Extreme success results from an extreme personality and comes at the cost of many other things. Extreme success is different from what I suppose you could just consider ’success‘, so know that you don’t have to be Richard or Elon to be affluent and accomplished and maintain a great lifestyle. Your odds of happiness are better that way. But if you’re extreme, you must be what you are, which means that happiness is more or less beside the point. These people tend to be freaks and misfits who were forced to experience the world in an unusually challenging way. They developed strategies to survive, and as they grow older they find ways to apply these strategies to other things, and create for themselves a distinct and powerful advantage. They don’t think the way other people think. They see things from angles that unlock new ideas and insights. Other people consider them to be somewhat insane.

Be obsessed.

Be obsessed.

Be obsessed.

If you’re not obsessed, then stop what you’re doing and find whatever does obsess you. It helps to have an ego, but you must be in service to something bigger if you are to inspire the people you need to help you (and make no mistake, you will need them). That ’something bigger‘ prevents you from going off into the ether when people flock round you and tell you how fabulous you are when you aren’t and how great your stuff is when it isn’t.

Don’t pursue something because you „want to be great“. Pursue something because it fascinates you, because the pursuit itself engages and compels you. Extreme people combine brilliance and talent with an insane work ethic, so if the work itself doesn’t drive you, you will burn out or fall by the wayside or your extreme competitors will crush you and make you cry.

Follow your obsessions until a problem starts to emerge, a big meaty challenging problem that impacts as many people as possible, that you feel hellbent to solve or die trying. It might take years to find that problem, because you have to explore different bodies of knowledge, collect the dots and then connect and complete them.

It helps to have superhuman energy and stamina. If you are not blessed with godlike genetics, then make it a point to get into the best shape possible. There will be jet lag, mental fatigue, bouts of hard partying, loneliness, pointless meetings, major setbacks, family drama, issues with the Significant Other you rarely see, dark nights of the soul, people who bore and annoy you, little sleep, less sleep than that. Keep your body sharp to keep your mind sharp. It pays off.

Learn to handle a level of stress that would break most people.

Don’t follow a pre-existing path, and don’t look to imitate your role models. There is no „next step“. Extreme success is not like other kinds of success; what has worked for someone else, probably won’t work for you. They are individuals with bold points of view who exploit their very particular set of unique and particular strengths. They are unconventional, and one reason they become the entrepreneurs they become is because they can’t or don’t or won’t fit into the structures and routines of corporate life. They are dyslexic, they are autistic, they have ADD, they are square pegs in round holes, they piss people off, get into arguments, rock the boat, laugh in the face of paperwork. But they transform weaknesses in ways that create added advantage — the strategies I mentioned earlier — and seek partnerships with people who excel in the areas where they have no talent whatsoever.

They do not fear failure — or they do, but they move ahead anyway. They will experience heroic, spectacular, humiliating, very public failure but find a way to reframe until it isn’t failure at all. When they fail in ways that other people won’t, they learn things that other people don’t and never will. They have incredible grit and resilience.They are unlikely to be reading stuff like this. (This is *not* to slam or criticize people who do; I love to read this stuff myself.) They are more likely to go straight to a book: perhaps a biography of Alexander the Great or Catherine the Great or someone else they consider Great. Surfing the ‚Net is a deadly timesuck, and given what they know their time is worth — even back in the day when technically it was not worth that — they can’t afford it.

I could go on, it’s a fascinating subject, but you get the idea. I wish you luck and strength and perhaps a stiff drink should you need it.

Further Reading: http://mashable.com/2015/04/22/how-to-be-great-jobs-musk-branson/

 

 

the incredible vastness of space

Further Reading: http://www.vox.com/2015/4/17/8432733/space-maps

1) The sun is incomprehensibly huge

sun

(John Brady)

We all know the sun is big. But this image, part of a great series on the size of astronomical objects by John Brady, underscores that it’s vast on a scale that’s simply impossible for our puny human minds to understand. We think of the Earth as a big place: flying around the equator on a 747 at top speed would take about 42 hours. Flying around the sun at the same speed, by contrast, would take about six months.

2) Even the moon is really far away

solar system

(CapnTrip)

Compared with the overall vastness of space, the moon is very close to us: it’s just 238,900 or so miles away. But compared with our daily experience, absolutely everything in space is absurdly far apart. In the gap between us and the moon, you could neatly slide in all seven of the other planets — with a bit of room to spare. That includes Saturn and Jupiter, which are about nine and 11 times as wide as Earth, respectively.

3) From Mars, Earth would look like a tiny blip in the sky

earth from mars

(NASA/JPL-Caltech/MSSS/TAMU)

If you traveled just a little ways away from Earth — say, to Mars, the second-closest planet to us — our home planet would become a tiny blip in the sky. This photo, by NASA’s Curiosity rover, was actually taken when the two planets were relatively close together: about 99 million miles away (at other times in the planets‘ orbits, they can be five times farther apart).

4) What North America would look like on Jupiter

jupiter

(John Brady)

Jupiter is famous for being big. But this image, another one of John Brady’s great astronomical size comparisons, will overwhelm you with just how big. Jupiter’s Great Red Spot — a cyclone that was first spotted in 1655 — is shrinking, but it’s still many times wider than North America. Jupiter and the other gas giants are so big because their colder temperatures allowed them to hold on to lighter gases such as hydrogen and helium, which floated away from the hotter, rockier planets closer to the sun.

5) If you replaced the moon with Saturn

saturn

(Ron Miller)

Another way to understand how big the gas giants are is to picture what they’d look like to us if they replaced the moon. Illustrator Ron Miller did this with a photo of a full moon over Death Valley, replacing it with each planet in turn. In this location, Saturn would blot out a large swath of the sky, and solar eclipses would last hours. (Of course, the gravitational consequences of having Saturn that close to us would also be devastating.)

6) Even a single comet is pretty darn big

comet 67

(anosmicovni)

This is the comet 67P/C-G — which the Philae probe landed on in November 2014 — superimposed on Los Angeles. In terms of space, the comet is absolutely tiny: just 3.5 miles wide. But once again, this image shows how most things in space are way bigger than you realize.

7) All of US history has occurred within a single Pluto orbit

new horizons orbit

(NASA/New Horizons)

It’s not just the size of objects in space that boggles the mind — it’s the vastness of the timescales on which events in space occur. Pluto takes 248 Earth years to orbit the sun. To put it another way, the entirety of US history has occurred during a single Plutonian orbit. When Pluto was last in its current location, we hadn’t invented aviation, let alone spaceflight. This map was released by NASA’s New Horizons team in anticipation of the probe becoming thefirst spacecraft to visit Pluto in July.

8) Pluto isn’t even at the edge of the solar system

oort cloud

(NASA)

Many of us imagine cold, little Pluto to be at the outer edge of the solar system. But that’s far from the truth. Pluto’s orbit fits inside the tiny blue box at the center of this map. Beyond it is the Kuiper belt, then the Oort Cloud — which is believed to extend a thousand times farther out than Neptune, about halfway to the next closest star to us.

9) Other stars are utterly gigantic

stars

(Dave Jarvis)

Once you leave the solar system, you once encounter objects — other stars — that dwarf our sun in the exact same way the sun dwarfs Earth. And even bigger stars (like Antares and Betelgeuse, in pane 5) dwarf those stars in the same way. Over and over, as we’ve looked out at the universe, we’ve found it exists on a scale that basically makes no sense to the human brain.

10) Every star you can see is in the yellow circle

milky way

(New Scientist/Pikaia Imaging)

Sure, stars are huge. But the Milky Way is, once again, mind-bogglingly bigger. This rendering, which shows the galaxy in its entirety, is a way of seeing that. The yellow circle likely encompasses every individual star you’ve ever seen in the sky without the aid of a telescope. It’s based on the fact that under ideal conditions, people in the Southern Hemisphere can see the especially bright star system Eta Carinae — but in most places, the yellow circle would actually be much smaller.

11) Our galaxy is one of 100,000

laniakea

(Nature Video, based on Tully et al. 2014)

For all its vastness, the Milky Way is just one of billions of galaxies in the universe. Recently, scientists mapped the 100,000 or so galaxies near the Milky Way and found that it’s part of a broader supercluster called Laniakea. This supercluster is made up of several forks, with the Milky Way lying on one distant fringe of it. What’s more, it borders another supercluster (called Perseus-Pisces) that’s moving in the opposite direction, and both seem to fall in a broader web, made up of dense supercluster networks alternating with relatively empty voids.

Whatsapp Calls on Iphone

Further Reading: http://www.forbes.com/sites/amitchowdhry/2015/04/21/whatsapp-voice-calling-ios/ and http://www.macrumors.com/2015/04/21/whatsapp-gains-voice-calling/

WhatsApp, the popular mobile messaging service owned by Facebook, has released a major update to its iPhone app today. The update includes the highly-anticipated WhatsApp Calling feature, which rolled out to every Android user late last month. The WhatsApp Calling feature is comparable to Skype and the FaceTime Audio service on iOS. Data charges may apply while using the WhatsApp Calling feature.

“Call your friends and family using WhatsApp for free, even if they’re in another country. WhatsApp calls uses your phone’s Internet connection rather than your cellular plan’s voice minutes,” said WhatsApp in its app update description. 

Unfortunately, The WhatsApp Calling feature is rolling out slowly so you may not see it right away. The new calling feature should be available for every iOS user within the next few weeks. Prior to launching WhatsApp Calling for Android, the messaging company ran a lengthy beta test.

WhatsApp version 2.12.1 also includes an iOS 8 share extension, a quick camera button in chats, the ability to edit your contacts right from WhatsApp and an option to send multiple videos at once. You can also crop and rotate videos before sending them. The iOS 8 share extension lets you share photos, videos and links to WhatsApp from other apps. And the quick camera button lets you seamlessly capture photos and videos or choose a recent camera roll photo or video.

WhatsApp Update For iOS / Credit: WhatsApp

How does WhatsApp Calling for iOS work? If someone calls you through WhatsApp, you will see a push notification from the messaging service showing who the call is from. Once you answer the call, you will notice that there are options to mute the call or put it on speakerphone. You can also send a message to the person calling you. If the WhatsApp Calling feature for iOS is similar to the Android app, then you will see a Calls tab that has a list of your incoming, outgoing and missed WhatsApp calls. Personally, I do not have access to WhatsApp Calling for iOS app yet.

Launched in 2009, WhatsApp started out as a simple group text messaging app. Four years later, WhatsApp added a voice messaging service. And then Facebook acquired WhatsApp for $19 billion in February 2014. Several months ago, WhatsApp launched a desktop client called WhatsApp Web — which you can activate with an Android, BlackBerry, Windows Phone or Nokia S60 device.

Earlier this month, WhatsApp hit 800 million monthly active users. WhatsApp has been adding about 100 million monthly active users every four months since August. In January, WhatsApp hit 700 million monthly active users. WhatsApp now has more users than every other messaging app, including Facebook Messenger. It took Facebook about 8 years to hit 1 billion users. Facebook now has about 1.4 billion monthly users and Facebook Messenger has roughly 600 million users.“

„After promising to deliver voice calling capabilities back in 2014, WhatsApp has finally delivered, introducing voice over IP features in its latest update. With the new version of the app, it’s possible for WhatsApp users to call friends and family directly within the app using a Wi-Fi or cellular connection at no cost.

The introduction of voice calling to the Facebook-ownedWhatsApp app puts it on par with Facebook’s other messaging app, Facebook Messenger, which gained voice calling back in 2013. It also allows the app to better compete with other iOS-based VoIP calling options like Skype and FaceTime Audio.

Today’s WhatsApp update also brings a few other features, including the iOS 8 share extension for sharing videos, photos, and links to WhatsApp from other apps, contact editing tools, and the ability to send multiple videos at one time.

What’s new
-WhatsApp Calling: Call your friends and family using WhatsApp for free, even if they’re in another country. WhatsApp calls use your phone’s Internet connection rather than your cellular plan’s voice minutes. Data charges may apply. Note: WhatsApp Calling is rolling out slowly over the next several weeks.

-iOS 8 share extension: Share photos, videos, and links right to WhatsApp from other apps.

-Quick camera button in chats: Now you can capture photos and videos, or quickly choose a recent camera roll photo or video.

-Edit your contacts right from WhatsApp.

-Send multiple videos at once and crop and rotate videos before sending them.

WhatsApp can be downloaded from the App Store for free. The new WhatsApp calling feature will be rolling out to users over the next few weeks.“